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Wo führt das hin…

Seit nun drei Jahren feilen wir an unserer Zukunft, vom Gedanken über den Hauskauf und die Auswanderung, sind wir nun seit längerem im Umbau gefangen. Aber das Licht am Tunnel wird immer heller. Der Umbau schreitet voran und die Küche steht kurz vor der Vollendung. Seit zwei Jahren sind wir gefühlt das Gesprächsthema Nummer eins in der Gemeinde. Das ehrwürdige Wirtshaus Pilgrimen regt sich und beginnt sich aufzurichten. Die Spannung steigt und nach dem Facebookbeitrag mit dem speziellen Tapeten im Kaffee haben wir auffällig viele Besuche auf unserer Baustelle. Die bereits gelieferten Kücheneinrichtung lässt weitere Fragen entstehen. Alle warten gespannt ….

Wir auch, den wer weiss wo uns diese Reise noch hin führt?

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Es passiert gerade etwas viel

Der Winter hat uns seit 2 Monaten im Griff und nun haben wir zum ersten Mal seit 7 Wochen wieder einmal Plusgrade. So schön der Winter ist, es hätten doch einige sonnige Tage mehr sein dürfen. Die Baustelle rückt weiter vor und gefühlt bauen wir fast überall. Im Cafe sind wir fast fertig und in der Küche warten wir noch auf den Plattenleger und den Küchenbauer. Aber bis Ende März sollte dies auch fertig werden. Im Obergeschoss ist der Estrich saniert und die Statik des Daches wieder für grosse Nassschneemengen stabil genug. Der erste Teil des Hotels nimmt weiter Formen an und im Restaurant stehen wir vor den nächsten Überraschungen. Wir zwar alles besser aber leider auch teurer.
Aber auch sonst sind wir fleissig am Werbung machen, nun werden wir schon in den Läden direkt angesprochen und motiviert. Wir sind so dankbar für diese Rückmeldungen und sind nicht sicher ob wir nicht hingeschmissen hätten, ohne diesen Rückhalt zu spüren

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Zwischen zwei Welten

Bei einem Flug in die Schweiz blieben vier Stunden Aufenthalt auf dem Flughafen Stockholm Arlanda. Also ein Teil der Reise ist bereits vorbei und der zweite Flug steht einem noch bevor. Diese Situation bringt mir unsere eigene Situation ins Bewusstsein. Sind wir nun in Schweden angekommen oder bin ich noch auf einem Transitflughafen? Wo stehen wir mit unserer Auswanderung?

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Die Menu Karten

Wir sind im Umbau und trotzdem machen wir uns immer wie mehr Gedanken um unser Angebot. Wir haben ja nicht nur ein Angebot, nein wir benötigen für unsere Restaurants verschiedene Speisekarten. Das Kaffee, der Pub, das Abendrestaurant und unsere Schweizer Stube sollen ja nicht einfach eigene Namen haben, sondern sich auch im Angebot untereinander unterscheiden. Dazu kommt noch die Angebote im Hotel und auf dem Stellplatz. Es gibt daher auch an der Administrativen Front viel zu tun.

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Weihnachten 2025

Schon geht das Jahr 2025 zu Ende und wir realisieren langsam: „Es stehen grosse Veränderungen an“. Nein wir planen keine Rückwanderung in die Schweiz. Aber immer wie mehr Ecken nähern sich dem Ende und immer wie mehr von unserer Zeit widmen wir der Planung für den Betrieb unserer Oase am Klarälven. Ja und bei der Planung vom Hotelbetrieb entstehen plötzlich Fragen. Wie gehen wir mit Gästen um, was machen wir wenn plötzlich ein Prominenter oder gar ein Mitglieder der Königsfamilie bei uns übernachten will? Und jetzt zu Weihnachten entsteht eine neue Frage: „Was wäre wenn wir einer der Herbergsbetreiber in der Weihnachtsgeschichte gewesen wären?“. Plötzlich sehe ich dies alles in einem etwas anderem Licht.

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Newsletter 2-25

Ja das erste Probestehen an der Theke ist vorüber und die ersten Eröffnungen scheinen nicht mehr soweit weg wie bis anhin. Aber die letzten Monate haben an uns gearbeitet und die Ereignisse gaben uns die Chance über das Projekt zu reflektieren und Lösungen zu finden. Haben wir gehadert und gezweifelt? Ja natürlich, wer nicht hinterfragt, Zweifelt und kritische Fragen mit Argumenten widerlegt, der wird an seinem Tun nichts lernen.

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Der Umbau fühlt sich anders an

Die Berg- und Talfahrt der Gefühle ist vermutlich noch nicht vorbei, aber irgendwie hat sich alles Verändert. Wir wissen nicht wann dies passiert ist und auch nicht genau warum. Aber der ganze Umbau fühlt sich nun ganz anders an als noch vor zwei Monaten. Die Euphorie die am Anfang herrscht wurde rasch mit Müdigkeit ergänzt. Vor den Sommerferien wurden wir gezwungen uns mit der schnöden Realität auseinanderzusetzten. Jetzt plötzlich machen wir uns, trotz vielen offenen Umbauarbeiten, Gedanken um den Betriebsstart und der offiziellen Eröffnung. Noch ist Zeit dazu aber es sind erste Entscheide dazu zu treffen. Aber noch bleibt viel Arbeit und wir packen auch weiterhin an.

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Die Auswanderung ist abgeschlossen

Unser Blog handelte in vielen Beiträgen, neben dem Värdshuset Pilgrimen, um unsere Auswanderung nach Schweden. Über den Sommer hat sich aber für uns dieses Thema erledigt. Die Behördengänge sind durch und wir sind angekommen. Nun bauen wir über verschiedenste Kontakte ein Umfeld hier in Schweden auf.

Damit wird es Zeit dieses Thema auch hier im Blog vorerst einmal abzuschliessen. Wir kommen spätestens in 4 Jahren darauf zurück, wenn wir unsere Aufenthaltsbewilligung verlängern müssen oder uns in Schweden êinbürgern lassen.

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Der Herbst färbt nicht nur das Laub

Der Herbst färbt nicht nur das Laub, sondern die ganze Natur legt sich ein neues Kleid zu. Auch die Elche trauen sich trotz der Elchjagd aus dem Wald und manch einer verirrt sich dabei in ein Garten. Auch die Tage werden kurzer und die ersten Frostnächte, wie auch die ersten Polarlichtsichtungen, liegen hinter uns. Aber einfach eine wunderschöne Zeit. Der Oktober ist nicht nur wegen dem Licht der golden Monat. wir bauen immer noch reduziert, aber mit viel Elan weiter um und das Kaffee wird.

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Von Engel und Dämonen

Es ist verrückt wir schwanken zwischen Müdigkeit, Mutlosigkeit, grenzenlosem Optimismus und Euphorie hin und her. Über den Sommer hat sich unser Haus gewehrt und Tribut gefordert. An unseren Plänen und Ideen gekratzt und Alles in Frage gestellt. Gleichzeitig klopften bei uns Menschen an die Tür, die uns zeigten, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Menschen die Lösungen mit sich bringen und voll und ganz hinter uns stehen. Einfach unglaublich.

Wir sind an einem Punkt angelangt, den es wohl bei jeden grösseren Projekt gibt. Die gut gemeinten Pläne sind hinfällig, Ressourcen müssen organisiert werden und trotzdem wissen wir: „Wir sind auf dem richtigen Weg“.

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