Aller Anfang ist schwer

Nun sind wir gestartet und alles ist anders. Plötzlich sind wir nicht mehr die Taktgeber, die vorgeben wie der Umbau voran geht. Nein die Rolle hat sich verändert und wir sind die Getriebenen. Fixe Öffnungszeiten und Gäste die kommen, fordern uns heraus und manchmal ist es auch Überforderung. Unsere Erwartungen sind Makulatur und nach den ersten zwei Wochen steht die Frage im Raum wie schaffen wir das bloss.
Bereits in der ersten Woche reiben wir uns verwundert die Augen, das Frühstück gut besucht und beim Lunch werden wir schon fast überrannt und das in der Mittsommerwoche, wo uns prophezeit, wurde das keiner kommen wird. Am nächsten Tag ist es tatsächlich ruhiger und der Samstag gibt es durch den Tag kaum Besucher. Am Abend schieben wir aber schnell 12 Abendessen raus. Gastro war und ist schon immer eine verrückte Welt.
Gleichzeitig müssen wir das erste Hotelzimmer fertig machen, es ist Besuch aus der Schweiz angemeldet. Also neben dem Tanz in der Küche letzte Zierleisten montieren und Möbel für das Zimmer zusammensuchen. Und die Handwerker brauchen wie immer Auskünfte wie und wann, was gemacht werden muss.
Also kurz zusammengefasst es läuft….









